| BOWLING VON A-Z |
Bowling A bis Z" bringt
- in alphabetischer Reihenfolge - Fachausdrücke mit Erklärung
zum Thema "Bowling". Die DBO ist bemüht, dieses
kleine Lexikon ständig zu erweitern, d.h. "Bowling
von A bis Z" wird eine ständige "Baustelle" sein.
(Anmerkung: Dies sind wir ja von den Bundesautobahnen gewohnt).
Sollten Sie einen Fachausdruck gerne aufgenommen wissen, dann
senden Sie uns eine E-Mail. Besten Dank.
Legende: Die Begriffe
aus dem gesamten Bowlingkomplex sind alphabetisch geordnet.
Wird innerhalb der Erklärung eines Begriffes auf einen
anderen verwiesen, so ist dies durch einen Link dargestellt.
Die Begriffe sind nach bestem Wissen und all unseren Recherchen
erläutert und beschrieben, aber wir geben letzten Endes
keine Gewähr für die Richtigkeit.
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A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - X - Y - Z |
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ABC
-
American Bowling Congress, Verband der US-amerikanischen
(sogenannten) Amateur-Bowlingspieler, gegründet 1895
als Nachfolger der kurzlebigen American Bowling League
(1890 bis 1895). Die Gründungsmitglieder kamen aus
gesellschaftlichen Gruppen, wie Kiwanis, Elks, Moose, Shriners,
B’nai B’rith und Knights of Columbus.
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ABRÄUMER -
Fachausdruck: Wenn nach dem ersten Wurf noch
Pins stehen
bleiben, diese dann mit dem zweiten alle getroffen werden,
spricht man von einem Abräumer oder von einem
Spare.
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AMERIKANISCHE
SPIELWEISE - Gespielt wird auf einer
Doppelbahn.
Nach dem 1. Frame wechselt der
Bowler auf
die neben ihm liegende Bahn der Doppelbahn. Nach dem
2. Frame wieder zurück auf die ursprüngliche
Bahn, usw.
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AMF -
American Machine & Foundry Company /USA entwickelte
die erste Maschine zum automatischen Aufstellen der Pins
nach einem jeden Wurf, den sogenannten
Pinspotter/Pinsetter. AMF stellt heute neben den
Pinspottern/Pinstettern die
komplette Palette für die im Bowlingsport notwendigen
Artikel her.
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ANCHOR -
Fachausdruck: In der Aufstellungsreihe eines
Teams der
letzte Spieler.
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ANWURF -
Der erste Wurf in einem Frame.
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BABYSPLIT -
Ein Split mit den Pins 2-7 und 3-10.
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BACK
END - Der Bereich einer Bowlingbahn, wo die
Pins stehen,
auch Pindeck genannt. Besteht
aus hartem Holz (Ahorn).
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BAGGER
- Eine Serie von Strikes,
z.B. Four Bagger, Five Bagger usw.
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BAHNBEREICHE -
Die Bowlingbahn – und
zwar der Bereich, auf dem gespielt wird, also ohne die
Anlauffläche und das Pindeck -
hat drei Bereiche: Die sogenannten Heads (Foulline bis
Pfeile)
aus sehr hartem Holz (meist Ahorn), da hier die Kugeln
nach dem Loslassen aufgesetzt werden. Es folgt der Bereich
Pines,
meist aus weicherem Kiefernholz (=Pine), dann das
Back
End, wo die Pins stehen, ebenfalls aus hartem Holz.
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BALL -
Fachausdruck: Bowlingspieler bezeichnen ihre
Bowlingkugel oftmals
nur als Ball.
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BERATUNG -
Wir finden individuelle Lösungen ! Wir kommen zu Ihnen
in Ihr Center oder Sie besuchen uns in unseren
Räumlichkeiten. Wir verbringen gemeinsam 8 Stunden „am
runden Tisch“ mit bis zu 5 Teilnehmern Ihrer
Einrichtung (en), inkl. umfangreicher Checklisten,
Marketing-Aktionen, Kontrollinstrumente, Ideen, Tipps
und Tricks. Die Beratung wird an Ihrer individuellen
Situation ausgerichtet sein. Dabei konzentrieren wir uns
nicht nur auf das „WAS“, sondern vor allem auf das
genauso wichtige „WIE“. Fordern Sie ein unverbindliches
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BETRIEBSSPORT
BOWLING - Der Deutsche Betriebssport Verband
als einer der ganz großen Sportverbände in
Deutschland hat neben vielen anderen auch die Sportart
Bowling in
seinem Programm. In vielen Betriebssportgruppen, so genannten
BSGs, wird Bowling gespielt und zwar in verschiedensten
Disziplinen: vom Einzelwettbewerb für Damen, Herren
und Jugend bis hin zum Ligaspiel.
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BONUS-SYSTEM -
Vielfach wird bei Turnieren einer bestimmten Leistungskategorie
von Spielern ein Pin-Zuschlag, der sogenannte Bonus gewährt,
um die Chancen der schwächeren Bowler zu erhöhen.
Im Gegensatz zum Handicap wird
beim Bonus-System eine bestimmte Gruppe bedacht, ohne hierbei
auf die doch unterschiedlichen Leistungen innerhalb der
Gruppe einzugehen. Beispiel: Alle Damen erhalten einen
Zuschlag von 10 Pins pro Spiel. Oder: Alle Bowler mit Leistung
von 170 bis 180 Schnitt erhalten
20 Pins Bonus.
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BOWLER -
Der Bowlingspieler schlechthin. Weibliche Bowlingspieler
sind „Bowlerinnen“.
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BOWLING -
Kommt aus dem Englischen und bedeutet in seiner sprachlichen Übersetzung
Kegeln. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet Bowling
jedoch diese Spiel- und Sportart. Bowling als Spiel- und
Sportart wurde urkundlich erstmals 1327 in England erwähnt. Siehe auch Bowlinggeschichte. Innerhalb des bundesdeutschen Sports ist Bowling, wenn auch fast vollkommen
autonom, eine der Bahnarten des Kegelsports: Classic (ehemals Asphalt), Bohle und Schere sowie Bowling.
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BOWLING
BOX -
Verbandsunabhängige Bowling Zeitschrift für den Breiten-, Freizeit-
und
Leistungssport. Die Druckausgabe wird durch die digitale Plattform "Box
Online" ergänzt. Alle Informationen unter
www.bowling-box.com
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BOWLINGBAHN -
Die Bowlingbahn ist die Spielfläche für das Bowlingspiel.
Die Bahnen sind meist aus einem Hartholz, in Längsleisten
zusammengesetzt und in den letzten Jahren mehrheitlich
mit einem Kunststoffbelag überzogen. Die Bahn hat
eine Dreiteilung in die Anlauffläche für den
Spieler, es folgt die sogenannte Foulline,
dann die eigentliche Spielbahn inklusive dem
Pindeck .Von
der Foulline bis hinter die letzte Pinreihe sind es exakt
63 Fuß bzw. 19,2 Meter. Hinter dem Pindeck ist noch
ein sogenannter Fallraum mit einer
Länge von circa 1,30 m. Die Breite von
Rinne zu
Rinne der Bahn beträgt 42 Zoll oder 1,07 Meter.
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BOWLINGBALL Das
Spielgerät des Bowling wird auch
Bowlingkugel oder
Bowlingball oder nur als Ball bezeichnet.
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BOWLINGCENTER -
Mit Bowlingcenter bezeichnet man ein überdachtes,
in sich geschlossenes Gebäude, wo Bowling gespielt
werden kann. Bowlingcenter haben neben dem Spielbereich
meist einen Restaurantsektor sowie Angebote mit Spielautomaten
und Billardtischen.
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BOWLINGGESCHICHTE -
Klicken Sie auf der DBO-Homepage den Punkt „Geschichte“
an, um alles Wissenswerte über die Geschichte des
Bowling zu erfahren
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.BOWLINGKUGEL -
Das Spielgerät des Bowling wird auch
Bowlingball oder
nur als Ball bezeichnet. Bowlingkugeln
gibt es in den verschiedensten Farben und
unterschiedlichen Gewichtsklassen zwischen 3,3 und 7,3
Kilo. Der Durchmesser einer Bowlingkugel beträgt 8,5
Zoll (21,83 cm). Die Bowlingkugel besitzt drei Greif-
und Haltelöcher für Daumen, Mittel- und Ringfinger. Eine
Vorschrift, die Bowlingkugel mit diesen drei Fingern zu
halten und zu spielen, gibt es nicht
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.BOWLING-LEHRBUCH -
Im Internet unter
www.bowlinginfo.de/daten/bowlingbuch.pdf findet
man ein äußerst interessantes Lehrbuch für
Anfänger und Fortgeschrittene von John Clark Zeen.
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BOWLING
MAGAZIN - Fachorgan des Bowlingspiels und Bowlingsports
im deutschsprachigen Raum. Siehe auch
www.bowling-magazin.com. Das Bowling Magazin kann von jedermann als Abo bezogen
werden.
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BOWLINGSCHUHE -
Bowling kann
nur in speziellen Bowlingschuhen gespielt werden. Dies
hängt mit der a) Beschaffenheit des Bahnanlaufes und
b) mit der Spieltechnik selbst zusammen. Bowlingschuhe
haben eine Gleitsohle und eine so genannte Bremssohle.
Auf welchem Schuh die Gleit- bzw. die Bremssohle ist, hängt
davon ab, ob der Spieler Rechts-
oder Linkshänder ist.
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BOWLINGSPIEL - Ein Bowlingspiel besteht aus
zehn Frames. In jedem Frame hat
man einen Wurf auf alle zehn Pins
(..der erste Wurf) und einen eventuell zweiten Wurf,
wenn nach dem ersten noch einige Pins (mindestens 1,
maximal 9) nicht getroffen worden sind.
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BREAK
POINT - Ist der Punkt im Lauf des Balles, an
dem dieser der Rinne am nächsten ist, bevor er sich
wieder auf den Headpin zu bewegt.
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BRIDGE -
Abstand zwischen den Fingerlöchern des Balles.
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BROOKLYN
STRIKE - Wenn der Ball die
falsche Gasse trifft, z. B. beim Rechtshänder in
die Gasse zwischen 1. und 2. Pin. Beim Linkshänder
entsprechend andersherum, also zwischen 1. und 3. Pin.
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BRUNSWICK -
Brunswick Corporation /USA, einer der weltgrößten
Hersteller auf dem Gebiet des Bowling. Brunswick stellt
heute neben den Pinspottern/ Pinstettern die
komplette Palette der für Bowling notwendigen Artikel
her. Generalimporteur für Brunswick-Bowling-Produkte
in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz
ist die Firma Hoops mit Sitz in Bremerhaven. Siehe auch
www.hoops.de
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BSG -
Abkürzung für Betriebssportgruppe. Siehe auch
Betriebssport Bowling.
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BUMPER -
Werden entlang der Bahn aufgestellt. Der Ball kann somit
nicht in die Rinne fallen.
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BUNDESVERBAND
BOWLING - Der Dachverband für Bowlinganlagen
im deutschsprachigen Raum. Bowlinganlagen, herstellende
Industrie und Zuliefererfirmen sind Mitglieder des BVB.
Siehe auch
www.bowlingverband.de
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CHANNEL -
Rinnen links und rechts von der Bahn, auch
Gutter genannt.
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CHEESECAKES
- Fachausdruck: Bahnen in Bowlinganlagen, die
leichter zu bespielen sind als üblich.
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CLEAN
GAME - Ein komplettes (sauberes!) Spiel, bestehend
nur aus Spares
und Strikes.
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COUNTER
- Abrechnungsstelle/ Kasse in einem Bowlingcenter.
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CREAPER
- Eine extrem langsam gespielte Bowlingkugel.
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CROSS
LANE BOWLNG - Bowlingspielweise bei der zwei
Bahnen bespielt werden und zwei Gegenspieler jeweils
nach jedem Frame auf die andere
Bahn wechseln müssen.
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CURVE
BALL - Ein Wurf, bei dem der Ball auf der Bahn
eine Kurve läuft. Das Gegenteil ist der
Straight
Ball.
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CUT
- Fachausdruck: Bei Wettbewerben, wo es nach
einer festgelegten Anzahl von Spielen um den Einzug in
die nächste Runde oder in die Finalrunde geht,
wird nach dem Vorliegen der Ergebnisse festgestellt,
mit welcher Pin- oder Schnittleistung diese nächste
Runde erreicht wird oder nicht. Diese Grenze des Weiterkommens oder des Ausscheidens nennt
man den Cut. Angegeben wird der Cut stets mit der entsprechenden
Schnittleistung,
die zu erreichen ist.
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DBO - Gemeinnützig
anerkannter Verein nach der Abgabenordnung vom 01.01.1977 .
Mitglieder sind die gemeinnützigen Sportorganisationen:
DBSV, DBU, DBV. (Sie befinden sich derzeit auf der
Homepage der DBO).
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DBSV BOWLING - Offizielle
Abkürzung für den Bereich Bowling im
Deutschen Betriebssport Verband.
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DBU
- Abkürzung für Deutsche Bowling
Union, Leistungssportverband in Deutschland. Siehe auch
www.dbu-bowling.de
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DBV -
Abkürzung für den Deutschen Bowling Verband,
größter Bowling-Breitensportverband in Deutschland.
Siehe auch
www.dbv-bowling.de
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DEUTSCHE MEISTERSCHAFTEN -
Die offiziellen Deutschen Meisterschaften im Bowling werden
von der Deutschen Bowling Union DBU alljährlich
durchgeführt. Meisterschaften gibt es getrennt für
Damen, Herren, Junioren, Jugend, Senioren (ab 50) und Versehrtenklassen.
In einem einzigen Wettbewerb spielen Damen und Herren gemeinsam
um eine DM: Das Mixed-Doppel. Meisterschaften werden in den oben genannten Kategorien
im Einzel, im Doppel, im Team durchgeführt.
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DOPPEL
- Dieser Begriff hat zwei Bedeutungen: a) Eine
Mannschaft/ein Team mit zwei Spielern gleichen Geschlechts
(Mixed) oder b) zwei
Strikes hintereinander.
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DOPPELBAHN
- Zwei nebeneinander liegende Bahnen in der
Folge: Rinne – Bahn X -
Rinne – Kugelrücklauf –
Rinne – Bahn
Y – Rinne.
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DURCHGANG - Im
Ligenspiel, bei dem ein Team gegen ein anderes spielt,
werden pro Spieler meist drei Spiele gespielt. Ein Team
besteht meist aus drei (Trio) oder
vier (Vierer) Spielern. Haben alle
drei bzw. vier Spieler ihr erstes Spiel absolviert, so
ist der erste Durchgang beendet. Nachdem die Spieler
auch alle das zweite Spiel gespielt haben, ist der zweite
Durchgang beendet, usw.
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ECKPIN -
Die Pins 7 und 10, da sie in den Ecken des Bahn-Dreiecks
stehen.
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E
T B F - European Ten-Pin
Federation. Der Dachverband des Leistungssports Bowling
in Europa.
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EUROPA-CHAMPIONAT -
Alljährlich als Höhepunkt der Breitensport-Ligasaison
durchgeführter Team-Wettbewerb des DBV.
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EUROPÄISCHE
SPIELWEISE - Ein komplettes Spiel wird auf einer
einzigen Bahn absolviert. Diese Spielweise ist bei offiziellen
Wettbewerben nicht mehr gebräuchlich und wurde durch
die amerikanische Spielweise ersetzt.
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EUC -
Abkürzung für Europa-Championat des
DBV.
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FALLRAUM -
Hinter dem Pindeck befindet sich
der sogenannte Fallraum. Hier werden die bereits getroffenen
und umgefallenen Pins gesammelt und über ein Fördersystem
wieder nach oben in den Pinsetter gebracht,
der die Pins für den nächsten Wurf oder
Schub bereitstellt.
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FBV -
Abkürzung für Freizeit-Bowler Vereinigung 79
e.V. eine Breitensportorganisation. Regional vertreten
in einigen Bundesländern mit ca. 1.700 Mitgliedern.
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FINALRUNDE -
In einem Turnier gibt es meist mehrere Spielrunden zur
Qualifikation in die Finalrunde, wo eine bestimmte Anzahl
Spiele zu absolvieren sind.
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FINGERLÖCHER -
Eine Bowlingkugel wird mit
der Hand gespielt, wobei Daumen, Mittel- und Ringfinger
die Kugel „halten“. Für dieses Halten
der Kugel, werden diese drei Löcher genau passend
gebohrt.
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FINGERTIP -
Eine besondere Art der Fingerloch-Bohrung. Die Fingertip-Bohrung
ist dann zu empfehlen, wenn ein Bowlingspieler über
das Anfangsstadium des Lernens hinaus ist.
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FIQ -
Fèdèration Internationale des Quillieurs,
der Weltdachverband der Bowler. Gegründet 1952 mit
105 Mitgliedsländern. Siehe auch auf der DBO-Homepage, Punkt
Geschichte.
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FOULLINE -
Oder im eingedeutschten auch Foullinie. Zwischen Anlauffläche
und der eigentlichen Bowlingbahn liegt über
die ganze Bahnenbreite die sogenannte Foulline/Foullinie.
Sie darf beim Spiel weder übertreten noch mit irgendeinem
Körperteil oder Gegenstand berührt werden. Ein
akustisches Signal ertönt beim Übertreten oder
Berühren. Der anschließende Wurf ist ungültig.
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FRAME -
In einem Bowlingspiel gibt es zehn Frames. In jedem Frame
hat man einen Wurf auf alle zehn Pins
(…der erste Wurf) und einen eventuell zweiten Wurf,
wenn nach dem ersten nicht alle Pins getroffen worden sind. Eine Ausnahme bildet das 10. Frame: Hier hat man – wie üblich – wieder
einen ersten Wurf auf alle zehn Pins. Erzielt der Bowler
einen Strike, dann hat er noch zwei Würfe. Erzielt
er einen Abräumer /
Spare,
dann hat er noch einen Wurf.
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FRONT-PIN -
In der Pinstellung der in Richtung
zum Spieler stehende vorderste Pin,
auch „Einser“ genannt
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GASSE -
Der Weg, den der Ball beim
Anwurf durch
die Pins nehmen sollte, um ein möglichst
gutes Ergebnis – also einen Strike – zu
erzielen.
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GRAND-PRIX-SYSTEM -
Fachausdruck: Bei einem Turnier spielen alle Finalteilnehmer
eine bestimmte Anzahl von Spielen. Aufgrund der Teilnehmerzahl
werden Punkte vergeben. Angenommen es sind 10 Teilnehmer,
dann erhält der Pinbeste nach dem ersten Spiel 10
Punkte, der Zweitbeste 9 Punkte usw. Nach dem zweiten Spiel
wieder diese Punkteverteilung usw. Sieger am Ende ist derjenige,
der die meisten Punkte erzielt hat.
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GUTTER -
Anderes Wort für Rinne.
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GUTTERBALL -
Englisch/amerikanischer Ausdruck für eine
Bowlingkugel,
die in die Rinne geworfen wird bzw.
von der Bahn in die Rinne rollt.
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HANDICAP - Handicap
ist eine Vorgabe an Pins für
einen leistungsschwächeren Spieler, um dessen Chancen
in einem Wettbewerb etwas zu verbessern. Das Handicap
wird in Prozenten zu einer bestimmten
Schnittleistung angegeben.
Das Handicap und seine Errechnung lässt sich am
besten mit einem Beispiel erklären: In einem Wettbewerb
XYZ wird für die Errechnung der Spielerhandicaps
eine Obergrenze festgelegt. Diese Obergrenze ist beispielsweise
beim DBV standardmäßig
eine Schnittleistung von
200 Pins. Von dieser Obergrenze wird nun die Schnittleistung
des in Frage kommenden Spielers abgezogen, beispielsweise
169,5. Dies ergibt 30,5. In einem zweiten Schritt der
Handicapberechnung wird nun ein bestimmter Prozentsatz
zur endgültigen Handicapberechnung angesetzt. Dieser
Prozentsatz ist variabel, beim DBV standardmäßig
75%. Also, 75% von 30,5 ergibt 22,9, gerundet 23. Diese 23 sind die Pins, die der Spieler im betreffenden
Wettbewerb – oder auch in der laufenden Saison
pro Spiel als Zuschlag erhält. Spielt er in einem
Handicap-Wettbewerb 140, dann werden die 23 Handicap-Pins
addiert und somit kann er 163 als Ergebnis verbuchen.
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HAUSLIGA - Im
Gegensatz zu den sogenannten Reiseligen des
Bowling-Leistungssportes werden in den
Bowlingcentern von
deren Eignern sogenannte Hausligen veranstaltet. Diese
Ligen, die meist den Hobby-Charakter haben, spielen ausschließlich
im betreffenden Bowlingcenter.
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HAUSFRAUENGASSE - Die falsche Einlaufgasse
des Balls. Beim
Rechtshänder ist
das die linke Gasse, beim Linkshänder
die rechte Gasse.
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HEADPIN -
Der vorderste der 10 Pins.
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HEADS -
Teil der Bowlingbahn: Von der
Foulline bis
zu den Pfeilen. Hartes Ahornholz.
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HOOK
BALL - Ein Wurf, bei dem der Ball entlang seines
Weges auf der Bahn eine Kurve läuft. Gegenteil vom
Straight
Ball.
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I-BAHN -
Die Internationale Bahn. Bis nach dem 2. Weltkrieg die
offizielle Bezeichnung des Bowlingsports in Deutschland.
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INCH -
Amerikanisches Längenmaß für 2,5 cm.
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noch keine Einträge
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KEGELEN -
Im heutigen Belgien, Deutschland und den Niederlanden erstmals
Ende des 14. Jahrhunderts verbreitete Bezeichnung des englischen
Skittle-Spiels.
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KINGPIN -
Der schwierigste Split, auch Königssplit
,beim Bowling. Die Eckpins7 und 10
bleiben hier stehen.
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KUGELABLAGE -
Im Bowlingcenter gibt es zwei Kugelablagen: Einmal hinter
den Bahnen, wo sich der Spieler so genannte Haus(eigene)Kugeln
nach passendem Gewicht für sein Spiel kostenlos leihen
kann. Zum anderen am Spielerplatz, selbst, wo die Kugeln
zum eigentlichen Spiel abgelegt werden.
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KUNSSTOFFBELAG -
Bowlingbahnen bestehen aus diversen Hölzern, wie Ahorn
oder Kieferholz. Um diesen Bahnen eine sehr lange Lebensdauer
zu gewährleisten, werden sie mit einem circa 1cm dicken
Kunststoffbelag aus speziellem Harz überzogen. Reine
Holzbahnen sind äußert selten geworden, da sie
den heutigen Anforderungen des modernen Bowlings, nicht
mehr genügen.
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LANDESFACHVERBAND -
Mitglieder der DBU sind die Landesfachverbände
des Bowlingsports. Landesfachverband des Bowlingsports als Mitglieder der
DBU sind: Baden, Bayern, Berlin, Bremen, Brandenburg, Hamburg,
Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz,
Saarland, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Schleswig-Holstein,
Südbaden, Thüringen und Württemberg.
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LIGENSYSTEM
LEISTUNGSSPORT - Der Bowlingleistungssport wird
in verschiedenen Spielklassen durchgeführt. Von oben nach unten – jeweils für Damen und
Herren getrennt - sind dies: Erste Bundesliga, Zweite Bundesligen
- Süd und Nord. Bundesligen unterstehen der
DBU.
In den Landesfachverbänden gibt
es unterschiedliche Klassen und Klassenbezeichnungen: Meist
eine Oberliga, dann Landesliga, Bezirksliga und dann noch
sogenannte A, B und C-Klassen. Auch hier jeweils für
Damen und Herren getrennt. Alle Ligen sind
Reiseligen. An
einem Spieltag spielt nach einem bestimmten Schlüssel
ein Team gegen ein anderes Team um Punkte.
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LINE - Ein Spiel,
bei dem die vollen 10 Frames gespielt
werden.
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LOCH - Ist das gleiche
wie ein Split.
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LOFT - Ein
Ball,
der nach dem Wurf erst 30
Inches oder
mehr durch die Luft fliegt, bevor er die Bahn berührt.
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MATCH-PLAY -
Fachausdruck: Match-Play ist eine Form, wie in einem Turnier
das Finale gespielt wird. Nach der oder den Vorrunden spielt
im Finale jeder Finalist ein Spiel gegen jeden anderen
Finalisten, also z.B. A gegen B, A gegen C, A gegen D usw.
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MISS -
Ein Wurf, bei dem kein Pin getroffen
wird.
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MIXED-DOPPEL -
Spielen zwei Bowler unterschiedlichen Geschlechts zusammen
in einem Wettbewerb, so ist dies ein sogenanntes Mixed-Doppel
oder kurz nur Mixed .
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NINE PIN - Nine-Pin
ist eine Turnierform. Beim ersten Schub/Wurf auf
alle zehn Pins wird ein Strike auch
dann notiert, wenn nur neun Pins getroffen worden sind.
Sollte letzteres der Fall sein, wird der zweite Wurf
auf die restlichen Pins nicht ausgeführt, sondern
weggedrückt.
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NINE-PIN-BOWLING -
Englisch/amerikanischer Ausdruck für das Kegeln
mit neun Kegeln.
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OFFENER FRAME - Frame,
bei dem auch im 2ten Wurf nicht alle
Pins abgeräumt
werden konnten, also ein Fehlwurf.
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OPEN BOWLER - Bowlingspieler, der keiner
Organisation angehört.
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OPEN BOWLING - Als Open Bowling bezeichnet
man im Bowlinggeschäft die Zeit, in der keine Spielpreisvergünstigungen
gewährt werden. So erhalten bestimmte Gruppen, wie
Vereine oder Hausligaspieler, aufgrund ihres vermehrten
Trainings oder Wettkampfspiels einen bestimmten Nachlass
auf den Spielpreis. Der Nachlass ist von Bowlinganlage
zu Bowlinganlage unterschiedlich.
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PBA -
Professional Bowlers Association.
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PERFEKTES SPIEL -
Als perfektes Spiel - im englisch/amerikanischen perfect
game - wird ein Spiel bezeichnet, welches nur aus
Strikes besteht.
Der Bowler, der ein solches Spiel erzielt, hat in allen
Frames gestreikt
und 300 Pins erreicht. 300 ist die Maximalpunktezahl, die
beim Bowling zu erreichen ist.
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PFEIL
/ PFEILE - Siehe Spot
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PIN -
Im Bowling die englische Bezeichnung für Kegel. Pins
sind zumeist aus Hartholz mit einem Plastiküberzug.
Gewichtsmäßig liegen sie zwischen 3 Pound,6
Unzen bis 4 Pound (1300 bis 1650 Gramm) bei einer Höhe
von 15 Zoll (38 cm.) Pro Bahn werden stets zwei Sätze à zehn
Pins bereitgestellt Der Gewichtsunterschied von Satz zu
Satz darf maximal 4 Unzen betragen.
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PIN-BOY -
Deutsch: Kegeljunge. Bis zur Einführung des automatischen
Pinsetters wurden
die Pins nach den Würfen durch
Pin-Boys wieder aufgestellt.
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PINBOWLER -
Ein Bowlingspieler, der beim Spiel auf die Pins schaut,
um die infrage kommende Pinstellung zu treffen.
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PINDECK -
Das Pindeck ist die Stelle auf einer Bowlingbahn, wo die
Pins in
der Pinstellung aufgestellt
sind. Vom ersten Pin bis hinter die letzte Pinreihe sind
es 3 Fuß oder 0,9 Meter.
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PINES -
Teil der Bowlingbahn: Von den
Pfeilen bis
zum Beginn des Pindecks. Besteht
aus weicherem Kiefernholz (Pine).
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PINSETTER -
Maschine, die Pins automatisch wieder aufstellt, wobei
der Pinsetter so konstruiert ist, dass jeder Pin haargenau
auf den Platz gestellt wird, auf den er gehört, ob
dies alle zehn für den ersten Wurf betrifft oder die
nach dem ersten Wurf restlichen Pins. Der „automatische
Pinsetter“ wurde von AMF erstmals
1946 installiert für ein Turnier in Buffalo/USA. Im
Jahre 1955 folgte die Firma Brunswick mit
deren ersten Pinsetter.
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PINSTELLUNG -
Auf dem Pindeck stehen die zehn,
meist weißen Pins. Die Grund-stellung vor dem ersten
Wurf oder Schub ist
ein Dreieck mit der Spitze nach vorne in der Folge, Spitze
ein Pin, der Front-Pin oder Einser,
zweite Reihe 2 Pins (Nr. 2 und 3) dahinter, dritte Reihe
3 Pins (Nr. 4, 5, 6) dahinter und vierte Reihe 4 Pins (Nr.
7, 8, 9 und 10) dahinter. Die Nummerierung ist stets aus
Sicht des Spielers von links nach rechts. Der Abstand von
Pin zu Pin ist stets der gleiche.
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PIT -
Der Raum am Ende der Bahn, wohin die Pins fallen,
wenn sie getroffen sind.
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POKALGELD -
In Hausligen zahlen die Spieler
bzw. die Teams neben dem reinen Spielgeld meist ein sogenanntes
Pokalgeld oder auch Preisfondgeld.
Die Höhe der Zahlung – entweder pro Spiel oder
pro Saison – ist unterschiedlich. Am Ende einer Ligasaison
wird dieses Geld an die Teams der Liga prozentual nach
deren Erfolgen ausgeschüttet oder – nur als
Beispiel – es wird eine „Abschlussfeier“ veranstaltet.
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PREISFONDGELD -
Siehe Pokalgeld.
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PRO-SHOP -
Fachausdruck: In den meisten Bowlinganlagen wird die gesamte
Palette an Bowlingzubehör für einen Spieler angeboten,
also z.B. Kugeln, Schuhe, Tragetaschen usw. Zusätzlich
gibt es in vielen Anlagen die Möglichkeit, für
die gekaufte Kugel die drei Fingerlöcher so
bohren zu lassen, dass diese genau der Hand und den Fingern
des betreffenden Spielers angepasst werden. Diese Verkaufsstelle
für Bowlingutensilien in einem Bowlingcenter nennt
man einen Pro-Shop.
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PROFESSIONAL
BOWLERS ASSOCIATION - Professional Bowlers Association,
gegründet 1958, ist die Vereinigung der Bowling-Berufsspieler.
Sitz ist in Seattle/ USA. 2006 rund 3.800 Mitglieder
aus 12 Ländern.
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PUNKTE IM LIGENSPIEL -
Wenn in einer Liga - egal ob Leistungs-, Breiten- oder
Betriebssport – ein Team gegen ein anderes spielt,
so werden Punkte vergeben. Pro Durchgang gibt
es für den Sieger zwei Punkte. Bei Unentschieden erhält
jedes Team einen Punkt. Meist werden drei Durchgänge
gespielt, also kann die Maximalpunktezahl hier sechs sein.
Die erzielten Pins eines jeden Durchgangs werden addiert
und als Gesamtpins eines Spiels ausgewiesen. Das Team,
welches die höheren Gesamtpins hat, erhält nochmals
zwei Zusatzpunkte. In den Ligen des Breitensports werden
oftmals auch vier Punkte für die Gesamtserie vergeben.
In der Tabelle einer Liga entscheiden zunächst immer
die errungenen Punkte. Bei Punktegleichheit zweier oder
mehrerer Teams entscheiden die erzielten Pins. So kann ein Ergebnis eines Ligaspieltages lauten: Team
A gegen Team B 2.540 Pins:2480 Pins und 6:2 Punkte.
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noch keine Einträge
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RANGLISTE - Aufgrund der >Schnittleistungen
von Bowler wird oftmals eine Rangliste zusammengestellt,
die aussagt, auf welchem Platz ein Bowler rangiert: Beispiel:
Mustermann, Hans – Musterstadt – 48 Spiele – 8160
Pins – 170,0 >Schnitt – Rang 113.
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RECHEN - Siehe
auch Sweep.
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RECHTSHAENDER -
Bowler, der die Bowlingkugel mit
der rechten Hand spielt. Gegensatz ist der Linkshänder.
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REISELIGA -
Eine Reiseliga spielt, im Gegensatz zur
Hausliga,
an unterschiedlichen Orten und in unterschiedlichen Bowlinganlagen. Der Bowling-Leistungssport spielt sein Ligensystem grundsätzlich
mit Reiseligen, d.h. die teilnehmenden Teams einer Liga
reisen in einer Saison zu verschiedenen Bowlinganlagen
und spielen an einem Ort jeweils einen kompletten Spieltag. Siehe auch
Ligensystem
Leistungssport.
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RETURN -
Ballrückführmaschine, die den Ball vom
Pit zurücktransportiert.
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RINNE -
Rechts und links einer jeden Spielbahn befindet sich eine
Rinne, die den ungefähren Durchmesser einer Bowlingkugel
hat. Würfe/Schübe,
die in die Rille geworfen werden, zählen nicht, auch
dann nicht, wenn die Kugel durch Zufall wieder auf die
Spielbahn zurückkehrt.
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SCHNITT -
Siehe Schnittleistung.
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SCHNITTLEISTUNG -
Die Schnittleistung oder kurz der Schnitt eines
Bowlers errechnet sich dadurch, dass die erzielten Pins
eines, mehrerer oder aller Wettbewerbe einer Saison addiert
und durch die Anzahl der Spiele dividiert werden. Beispiel: In 48 Spielen wurden 8.136 Pins erzielt. Dies
ergibt eine Schnittleistung oder einen Schnitt von 169,5
Pins pro Spiel.
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SCHNITTLISTE -
Eine Zusammenstellung von Schnittleistungen vieler
Bowler. Meist getrennt nach Herren, Damen und Jugend. So
gibt es beispielsweise Zusammenstellungen von Vereinen
und Verbänden.
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SCHUB -
Landsmannschaftliche Bezeichnung für das eigentliche
Spielen der Bowlingkugel.
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SCHWIEGERMUTTER -
Zwei Pins, die nach dem ersten Wurf direkt hintereinander
stehen. Einen Abräumer oder
Spare zu
erzielen ist sehr schwierig. Zum Beispiel Pin Nummer 5
steht hinter Pin Nummer 1 (Pinstellung).
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SCOTCH DOUBLE -
Zwei Spieler, also ein Doppel. Das bessere Ergebnis eines
jeden Frames eines Spielers wird
für das Scotch Double-Ergebnis gewertet. Beispiel
Im ersten Frame spielt A einen Spare,
Partner B einen Strike. Gewertet
wird nun der Strike im 1. Scotch-Double Frame usw.
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SCRATCH -
Die tatsächlich erzielten Pins in einem Spiel werden
ohne jedes Handicap oder
Bonus gewertet. Im Leistungssport wird ausschließlich Scratch gespielt,
während im Breitensport das Handicap-Spiel einen sehr
hohen Anteil hat.
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SERIE -
Werden in einem Turnier oder im Ligaspiel mehrere Spiele
hintereinander gespielt und die Ergebnisse der einzelnen
Spiele addiert, dann spricht man beim Bowling von einer
Serie. Beispiel: In einer Liga werden pro Spieler drei
Spiele gespielt: 180+140+160 (...das ist eine „Dreier-Serie“)
ergibt in der Summe 480 (das ist das Ergebnis der Dreierserie).
In der Fachsprache sagt der Bowlingspieler „Ich habe
eine Dreierserie von 480“).
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SKITTLE -
Die Urform des heutigen Bowling. Eine runde Holz-Lederkugel
wurde in England auf Holzkeile geworfen. Eduard III war
ein eifriger Verfechter des Skittle. Urkundlich 1327 erstmals
in Wales erwähnt.
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SLEEPER -
Englisch-amerikanischer Fachausdruck für
Schwiegermutter.
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SPARE -
Wenn nach dem ersten Wurf oder
Schub nicht
alle zehn Pins umgeworfen wurden, wenn also noch ein Rest
(mindestens 1 Pin, maximal 9 Pins) stehen bleibt, hat man
einen zweiten Wurf oder Schub. Werden jetzt diese restlichen
Pins abgeräumt, hat man einen Abräumer oder
einen Spare (sprich: spär). Ein Spare ergibt 10 Punkte
plus den Wert des nächsten Wurfes. Also, maximal 20
Punkte im betreffenden Frame.
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SPLIT -
Wenn nach einem ersten Wurf zwei oder mehr Pins in ihrer
Aufstellung so voneinander entfernt sind, dass man nur
sehr schwer einen Abräumer oder
Spare erzielen
kann. Beispiel: Pin Nummer 4 und 7 oder 6 und 10 (Fachausdruck:
Baby-Split) oder Pin 8 und 10 bzw. 7 und 9 (Fachausdruck:
Cincinnati). Zu 99% nicht räumbar ist der große
Split, Pins Nummer 7 und 10.(Fachausdruck: Bettpfosten
/ Bedposts).
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SPOT -
Hinter der Foulline sind auf der
Bahn sieben Punkte, davor sieben Pfeile integriert,
die Markierungen für den Spotbowler darstellen, eine
bestimmtes Pinbild zu treffen. Der mittlere Pfeil ist der Pfeil Nummer 4. Ausgehend von
diesem Pfeil sind die anderen im Abstand von fünf
Leisten angebracht.
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STEP-LADDER -
Fachausdruck: Step-Ladder, (deutsch „Stufenleiter“)
ist eine Form, wie in einem Turnier das Finale gespielt
wird. Beispiel: Fünf Spieler qualifizieren sich für
das Finale. Auf einer Doppelbahn spielt in
amerikanischer
Spielweise zunächst der Fünftplazierte der
Vorläufe gegen den Vierten, der Sieger gegen den Dritten,
der Sieger gegen den Zweiten und zum Schluss der Sieger
gegen den Erstplazierten der Vorläufe. Gespielt werden
in jeder Paarung meist zwei Spiele, deren Ergebnisse addiert
werden.
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STRAIGHT
BALL - Ein kerzengerader gespielter
Ball,
ohne Kurve.
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STRIKE -
Wenn mit dem ersten Wurf oder
Schub alle
zehn Pins umgeworfen werden, hat man
einen Strike (sprich: straik) erzielt. Ein Strike ergibt
10 Punkte plus den Wert der nächsten beiden Würfe.
Also, maximal 30 Punkte im betreffenden Frame.
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STRIKE
OUT - Drei Strikes im
10. Frame eines Spiels
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STRIKEGASSE -
Einlaufstelle der Bowlingkugel in die Pins beim ersten
Wurf, um möglichst einen Strike zu
erzielen. Für Rechtshänder ist
die Strikegasse genau zwischen Pin Nummer 1 und Pin Nummer
3 (Pinstellung) Für Linkshänder ist die Strikegasse zwischen
Pin Nummer 1 und 2.
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SWEEP -
Fachausdruck: Direkt oberhalb des Pindecks ist
der so genannte Sweep - oftmals auch als Rechen bezeichnet – eingebaut.
Nach jedem Wurf/Schub kommt
das Sweep von oberhalb der Pins auf
das Deck herunter und schiebt die nach dem Wurf verbliebenen
restlichen Pins nach hinten in den Fallraum.
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TEAM - Bei Teams
oder Mannschaften im Bowlingsport gibt es
Vierer-Teams, Trio-Teams und
Doppel-Teams.
Sechser- und Achter-Teams sind kaum noch aktuell. Die
Bezeichnungen „Vierer“, „Trio“ und „Doppel“ deuten
auf die Anzahl der Spieler bzw. Spielerinnen in einem
Team hin.
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TEN-PIN-BOWLING -
Steht oftmals in Verbindung zu Organisationen für „Bowling“.
Im Gegensatz dazu das Nine-Pin-Bowling.
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TRIO -
Eine Bowlingmannschaft oder ein Bowlingteam mit drei Spielern.
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TRIPLE-X -
Triple-X ist ein so genanntes Fun-(Spaß)-Turnier
für jedermann. Ist aus diesem Grund nur für Hobby-Bowler
gedacht und hat keinen Leistungssportcharakter. Der Spieler
spielt drei Spiele. Aus jedem gespielten
Frame der
drei Spiele wird ein viertes, das Triple-X-Spiel zusammengesetzt.
Beispiel: Im 1. Frame des 1. Spiels ein Spare,
im 1. Frame des 2.Spiels eine 5 und dann nichts mehr. Im
1. Frame des 3. Spiels ein Strike.
Für das 1. Frame des Triple-X-Spieles wird der Strike
des 3.Spieles gewertet. Die Wertung der Frames im Triple-X-Spiel
können natürlich erst dann vorgenommen werden,
wenn alle drei „regulären“ Spiele beendet
sind.
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TURKEY - Fachausdruck: Drei
Strikes hintereinander.
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VIERER -
Eine Bowlingmannschaft oder ein Bowlingteam mit vier Spielern.
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WEGDRÜCKEN -
Fachausdruck: Sollen Pins – aus welchem Grund auch
immer – durch den Spieler vom Pindeck entfernt werden,
so bezeichnet man den Vorgang dieses Entfernens der Pins
als Wegdrücken. Dieses Wegdrücken wird durch
Betätigen eines Druckknopfes an der
Kugelablage am
Spielerplatz ausgelöst.
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WELLE -
Landsmannschaftlich: In Norddeutschlands Küstenregionen
spricht man oftmals von Wellen, statt von Serien.
Inhaltlich jedoch gleich wie Serie.
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WIBC -
Ist die Vereinigung der us-amerikanischen Bowlerinnen im
Women International Bowling Congress, gegründet 1933.
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WURF -
Das eigentliche Spielen der Bowlingkugel.
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